Antrag

31.10.2003 

Die Verwaltung erarbeitet ein Konzept über die weitere Einrichtung von wünschenswerten Fußgängerüberwegen (Querungshilfen).

Begründung:

Zebrastreifen sind seit dem 01. Januar 2002 nun offiziell vom Makel der gefährlichsten Querungshilfen befreit und mit den neuen Richtlinien für die Anlage und Ausstattung von Fußgängerüberwegen leichter durchzusetzen. In den vom Bundesverkehrsministerium eingeführten Richtlinien werden insbesondere zum Schutz von Kindern, älteren und behinderten Menschen beim Überqueren einer Straße ergänzende bauliche oder verkehrsrechtliche Anordnungen in der Kombination mit Zebrastreifen empfohlen. Ein deutlicher Fortschritt in Sachen Fußgängerüberwege in Deutschland.

In der Novellierung der Richtlinien für die Einrichtung eines Fußgängerüberweges ist beispielsweise die notwendige Anzahl der querenden Fußgänger von mindestens 100 auf 50 herabgesetzt. Eine vom Bundesverkehrsministerium in Auftrag gegebene Studie empfahl sogar die generelle Aufhebung einer solchen Grenze. Damit sind Überwege auch für geringen Fußverkehr möglich.

Außerdem ergaben Unfallursachen, daß Ampeln keineswegs sicherer sind als Zebrastreifen und daß es vielmehr darauf ankommt, möglichst viele Querungshilfen für Fußgänger zu schaffen.

Oft überqueren Kinder auf ihrem Schulweg die Straße zwischen parkenden Autos oder ältere Menschen sind auf kurze Wege zum Einkaufen angewiesen. Dies sind nur zwei Beispiele, warum die Öffentlichkeit und die Schulen in den Prozeß der Konzepterstellung einbezogen werden sollten, um einen Überblick zu erhalten, wo Überwege sinnvoll und notwendig sind - auch im Hinblick auf eine fußgängerfreundliche Stadt zur Förderung des Tourismus.

 

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