Worms, 30.12.2009

Grüne besuchen Anwohner der Boosstraße

Quartiermanager Jürgen Maier konnte neben der Grünen Stadtratsfraktion auch deren Vertreter im Sozialausschuss Berthold Röth begrüßen, die zum Besuch und Meinungsaustausch in die Boosstraße kamen. Ein besonderes Anliegen, hob Fraktionschef Kurt Lauer hervor, sei das Gespräch mit dem Bewohnerbeirat gewesen, der die Interessen des Wohngebietes vertritt und bereits seit einem Jahr sein Amt ausübt. Dabei legte die Vorsitzende Frau Dietrich großen Wert auf gemeinsam getroffene Entscheidungen, die sich in Mitsprache, Mitgestaltung und letztendlich in einer zunehmenden Verantwortung für das gesamte Wohnumfeld ausdrücke. So würden nicht nur gemeinsame Feste gefeiert, die den kulturellen Hintergrund der 13 hier wohnenden Nationen wiedergebe, sondern auch Gespräche mit der Wohnungsbau GmbH, städtischen Vertretern und der Diakonie über weitere Entwicklungen und Strukturen des Quartiers geführt. Besonders stolz sei der Beirat über die Verleihung des Helmut Simon Preises der Diakonie, als Auszeichnung für die bereits geleistete Arbeit.

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WZ, 18.12.2009

Worms will die "Nette Toilette" - Geschäfte sollen ihr stilles Örtchen bereitstellen

Von Johannes Götzen

Heidelberg hat sie schon und davon gleich eine ganze Menge, Mannheim denkt darüber nach und jetzt will sie auch Worms wie mittlerweile rund 60 Kommunen in Deutschland: Die „nette Toilette". Der Stadtrat beschloss in seiner jüngsten Sitzung nahezu einstimmig, die Teilnahme an dieser bundesweiten Aktion zumindest zu prüfen. Nur Karl Müller (FWG/Bürgerforum) enthielt sich der Stimme, alle anderen anwesenden Ratsmitglieder waren für diesen Antrag, der von Anette Grimm von Bündnis 90/Die Grünen gestellt worden war.

Das Prinzip der „netten Toilette": Vor allem Gastronomen aber auch Einzelhändler und Institutionen in der Innenstadt stellen ihre Toilettenanlagen während ihrer Öffnungszeiten zur Verfügung. Einheitliche Aufkleber weisen am Eingang darauf hin. Dadurch gibt es mehr Toiletten und die städtischen Anlagen könnten kostengünstiger geöffnet werden.

Breite Zustimmung

Die Zustimmung im Rat war breit, für die CDU wies deren Fraktionsvorsitzender Dr. Klaus Karlin darauf hin, dass man auf Anregung der Senioren-Union bereits mit Verwaltung, Stadtmarketing und Touristinfo in weitgehenden Gesprächen sei, OB Michael Kissel (SPD) ergänzte, dass er das Citymanagement schon beauftragt habe, mit möglichen Kooperationspartnern den Kontakt zu suchen.

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Worms. 04.12.2009

Anrag zum Thema "Nette Toilette"

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Kissel,

zur nächsten Stadtratssitzung stellen wir folgenden Antrag:

Der Stadtrat möge beschließen:

Die Verwaltung prüft die Teilnahme an der bundesweiten Aktion die „ Nette Toilette" bei der bereits 60 Kommunen dabei sind.

Begründung:

Die zur Verfügung stehenden öffentlichen WC-Anlagen in der Stadt reichen nicht aus, sind zum Teil nur über Treppen erreichbar und teuer in der Unterhaltung.

Ergebnis:

einstimmig angenommen

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Worms, 27.10.2009

GRÜNE für Streetwork im Alber-Schulte-Park und Kontaktcafé

Streetworkkonzept wurde im Ausschuss so nicht besprochen

Die Wormser GRÜNEN unterstützen weiterhin den Wunsch des Vereins - Mit Jugend gegen Drogen - auf eine Streetworkerstelle und eines Kontaktraumes für die vorhandene Drogenproblematik im Albert-Schulte Park.

Die jetzt erfolgte Erweiterung um eine Stelle für den Verein ist wichtig und sinnvoll, deckt sie doch den gestiegenen Beratungsbedarf der letzten Jahre ab. Allerdings ist es nur ein erster Schritt, um die Situation im Albert-Schulte-Park an zu gehen.

"Wir sehen die Entwicklung als ein mögliches Stufenmodell, das mittelfristig durch die Umsetzung des Konzepts des Vereins, auch diese Drogenproblematik zu ändern", so Helmut Bauer von der GRÜNEN Ratsfraktion. Leider gab es keine ausreichende Kommunikation von Verwaltung und dem Lenkungsausschuss des Kriminalpräventiven Rates, so dass am Ende nur Fragmente des Konzeptes in der Öffentlichkeit aufgetaucht sind.

"Aus diesem Grund", so das GRÜNE Ratsmitglied Helmut Bauer, "möchten wir, dass dieses Konzept  nicht verschwindet, sondern sich  alle Beteiligten  zusammen setzen und es ausführlich diskutieren und nach einer Lösung suchen, wie Streetwork mit einem „Kontakt-Raum" umgesetzt werden kann. Erfahrungen aus anderen Städten, z.B. Ludwigshafen, zeigen auf, dass solche Kontaktmöglichkeiten hilfreich sein können im gemeinsamen Kampf gegen die Drogensucht".

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NK Parteiencheck  02.05.2009

 

Demografischer Wandel

 

In der Integration sehen wir eine der wichtigsten Zukunftsaufgaben. Nur so gelingt es uns, die bei der uns aufgewachsenen Generationen ins kulturelle Leben zu integrieren.

Wir stehen mit den Migrantenorganisationen und fortschrittlichen Organisationen in engem Kontakt und nehmen am Interkulturellen Runden Tisch teil.

Wir wollen die Voraussetzung für eine gute schulische und berufliche Ausbildung für MigrantInnen verbessern, wobei wir in der Beherrschung der deutschen Sprache noch vor Schuleintritt einen zentralen Schlüssel sehen.

Wir wollen jungen Menschen eine Perspektive geben und wünschen uns mehr Unternehmen, die Ausbildungsplätze anbieten. Dazu ist mehr Schulsozialarbeit notwendig. Das Jugendparlament ist eine gut eingeführte Möglichkeit jungen Menschen die Freude an Politik näher zu bringen. Kein Kind darf in der Schule ausgeschlossen sein. Zur Unterstützung von Alleinerziehenden wollen wir ausreichend Hort- und Krippenplätze zur Verfügung stellen.

Wir wollen den Ausbau und die Vernetzung der „Sozialen Stadt“ weiter ausbauen. Die kirchlichen Träger und die Wohnungsbau sind ideale Partner für die praktische Umsetzung der vielen Ideen.

In einer älterwerdenden Gesellschaft ist es wichtig, dass die sozialen Hilfen einer Stadt diesem Wandel gerecht werden. Ambulante und stationäre Angebote für ältere Menschen sind wichtig, wenn es um Betreuung, Wohnen und Pflege geht. Ein ausreichendes Angebot an Tagespflegeplätzen kann helfen, dass ältere Menschen länger in ihrer gewohnten Umgebung verbleiben können. Ein Mehrgenerationenhaus ist ein wichtiger Baustein in der heutigen Zeit.

Der Seniorenbeirat ist ebenfalls ein wichtiges Gremium, das in vielen Fällen zur Problemlösung beigetragen hat.

Im Rahmen der Eingliederungshilfe für behinderte Menschen ist ein vielfältiges Angebot der Beschäftigung und Betreuung notwendig. Nur so ist es möglich, ambulante und stationäre Angebote ausgewogen anzubieten.

Einen Beauftragten für die Belange behinderter Menschen zu wählen steht für uns an. Wir unterstützen den Weg zur barrierefreien Stadt.

Diskussionsabend „Der Weg ins Dritte Reich“

Der Faschismus und der Widerstand gegen ihn begannen in Deutschland nicht erst mit dem 30. Januar 1933, auch wenn dieser Tag der Übertragung der Macht an das Naziregime [...]

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Vorstandssitzung

Mitgliederöffentliche Vorstandssitzung, hybrid. Teilnahme in Präsenz: Köhlstraße 5. Teilnahme über Videokonferenz: Email an vorstand@gruene-worms.de

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AK Kinder Jugend Bildung

Bei Interesse an einer Teilnahme ist der Videokonferenzlink zu erfragen bei: 10.comlauraknaub@gmail.com

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AK Planen, Bauen & Wohnen

Für einen Einwahllink wendet Euch bitte an: benjamin.weisbach@gruene-worms.de

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Seminar: Sexismus entwaffnen für Kommunalpolitikerinnen

Seminar der Grünen Kommunalen Vereinigung RLP in der Geschäftsstelle der Wormser Grünen. Weiterer Informationen gibt es hier: [...]

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AK Mobilität

Agenda: - Wo kommen wir her, wo wollen wir hin. - Übersicht auf die neue Informationsstruktur - Was ist der Parkplatz und wie arbeiten wir damit? - Protokoll und Themen [...]

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Vorstandssitzung

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AK Kinder Jugend Bildung

Bei Interesse an einer Teilnahme ist der Videokonferenzlink zu erfragen bei: 10.comlauraknaub@gmail.com

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