Bürger*innen an Neukonzeptionierung der Stadtbibliothek beteiligen

Am kommenden Dienstag will die Verwaltung im Bildungs- und Schulträgerausschuss des Stadtrates über ihre Pläne zur Neukonzeptionierung der Stadtbibliothek informieren und legt dem Ausschuss hierzu eine Vorlage zum Projektablauf vor. Die Wormser Grünen vermissen erneut den Aspekt der Bürger*innenbeteiligung. Bisher sei lediglich eine Befragung der Nutzer*innen vorgesehen.

Am kommenden Dienstag will die Verwaltung im Bildungs- und Schulträgerausschuss des Stadtrates über ihre Pläne zur Neukonzeptionierung der Stadtbibliothek informieren und legt dem Ausschuss hierzu eine Vorlage zum Projektablauf vor. Die Wormser Grünen vermissen erneut den Aspekt der Bürger*innenbeteiligung. Bisher sei lediglich eine Befragung der Nutzer*innen vorgesehen.

„Nachdem der Stadtrat beschlossen hat, die Stadtbibliothek zu einem Dritten Ort umgestalten zu wollen, liegt dem Ausschuss nun zum ersten Mal ein Fahrplan vor, wie das neue Bibliothekskonzept erarbeitet werden soll. Wir finden es unzureichend, dass die Bürger*innen lediglich über eine Befragung in die Konzeptionierung eingebunden werden sollen“, kommentiert David Hilzendegen, stellvertretender Vorsitzender der grünen Stadtratsfraktion, die Vorlage. Das sei aufgrund der Bedeutung einer Bibliothek für die Stadtgesellschaft zu wenig.

Die Petition zum Erhalt der Wissenschaftlichen Stadtbibliothek, die von zahlreichen Bürger*innen mitgezeichnet wurde, habe aus Sicht der Grünen deutlich gemacht, dass es ein Interesse der Bürgerschaft an ihrer Bibliothek gebe. Weiterhin sei es naheliegend, die Anliegen der Bürgerschaft in die Planungen einzubeziehen, wenn man ernsthaft das Ziel erreichen wolle, die Bibliothek zu einem attraktiven Ort für die Stadtgesellschaft zu machen.

„Insofern fordern wir, den Beteiligungsaspekt zu stärken und neben den verwaltungsinternen Workshops auch zumindest eine öffentliche Veranstaltung anzubieten, bei dem Interessierte und Nutzer*innen ihre Ideen für ein Bibliothekskonzept einbringen können“, ergänzt Katharina Schmitt, ebenfalls stellvertretende Vorsitzende der grünen Fraktion. „Ein Dritter Ort ist aus unserer Sicht ein Projekt, das aus unterschiedlichen Blickwinkeln diskutiert werden muss. Daher müssen unbedingt auch unsere Beiräte und das Jugendparlament einbezogen werden, schließlich soll der Dritte Ort noch mehr als die bisherige Stadtbibliothek verschiedenste Bevölkerungsgruppen zusammenbringen.“

Die Grünen werden ihre Überlegungen in der Ausschusssitzung einbringen und erhoffen sich eine breite Unterstützung für die Stärkung der Bürger*innenbeteiligung.

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