Worms, 27.11.2010

Gemeinsamer Antrag von CDU, FDP und GRÜNEN zur Errichtung einer Sporthalle für das Eleonorengymnasium 

CDU

Stadtratsfraktion Worms

Rathenaustr. 17, 67547 Worms

06241/20023-19 

FDP

Stadtratsfraktion Worms

Dreihornmühlgasse 36 L, 67549 Worms

06241/593278

Bündnis 90 / Die Grünen

Stadtratsfraktion Worms

Steinstr. 27, 67547 Worms

06241/302985 

 

 

Stadtverwaltung Worms

Herrn Oberbürgermeister

Michael Kissel

Rathaus

 

67547 Worms

 

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

sehr geehrte Damen und Herren,

 

für die nächste Sitzung des Stadtrates stellen die Stadtratsfraktionen von CDU, FDP und Bündnis 90/Die GRÜNEN folgenden Antrag:

 

Der Stadtrat fordert die Verwaltung auf,

umgehend auf dem Gelände der derzeitigen Sporthalle des Eleonorengymnasiums in der Brucknerstraße eine neue Sporthalle zu planen und zu errichten. Die neue Sportanlage soll als 2 Feld-Sporthalle mit den Maßen 22x44 m, einen Gymnastikraum mit 300qm, einen Mehrzweckraum in gleicher Größe, sowie die notwendigen zugehörenden Nebenräume enthalten, sowie die Wärmeschutzverordnungen einhalten.

Begründung:

Bildung und Ausbildung sind die wichtigsten Güter, die den nachkommenden Generationen im wohlverstandenen Interesse der gesamten Gesellschaft mit auf den Lebensweg gegeben werden müssen. Zu einem ganzheitlichen Lernen und Lernerfolg gehört gerade in heutige Zeit ganz wesentlich auch das erlernen körperlicher Betätigung und Fitneß, die auch im Schulsport angelegt werden. Die derzeit noch genutzte Sporthallenanlage für das Eleonorengymnasium in der Brucknerstraße ist in einem sehr schlechten Zustand, sowie energetisch problematisch.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Dr. iur. Klaus Karlin

für die CDU Stadtratsfraktion

 

gez. Dr. Jürgen Neureuther

für die FDP Stadtratsfraktion

 

gez. Kurt Lauer

für die Stadtratsfraktion Bündnis 90 / Die Grünen

 

Ergebnis:

Ja:                26 (CDU, FDP, Bündnis 90 / Die Grünen

Nein:             21 (SPD, FWG/Bürgerforum)

Enthaltung:     2 (Linke)

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Worms, 21.06.2010

Antrag zum Thema Sporthallennutzung

 

Herrn Oberbürgermeister

Michael Kissel

Im Rathaus

Worms

 

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Kissel,

zur nächsten Stadtratssitzung stellen wir folgenden Antrag:

Der Stadtrat beschließt:

Die beiden Vereine für Hallenradsport, VfH und RSV, dürfen auch weiterhin während der Schulferien in den Schulsporthallen trainieren. Gegenüber der bisher üblichen Nutzung wird nicht abgewichen. Beiden Vereinen stehen die bisher von ihnen genutzten Turnhallen und die Trainingszeiten uneingeschränkt zur Verfügung.

Verwaltung und Vereinsvorstände erarbeiten gemeinsam ein Konzept zur zukünftigen Hallennutzung, um die Kosten für die Stadt Worms zu reduzieren.

Begründung:


Neben der hervorragenden Kinder- u. Jugendarbeit sind diese beiden Vereine nicht nur in allen Altersklassen  mit Spitzenteams vertreten, sie sind darüber hinaus auch ein Aushängschild und Werbeträger für unsere Stadt.

Die Junioren des VfH haben sich für die EM qualifiziert, die Schülermannschaft arbeitet  zielstrebig auf die DM hin, die 4er Frauen-Mannschaft geht kurz nach den Sommerferien zur WM Qualifikation an den Start, die 4er und 6 er Frauen zählen zu den Medaillenanwärterinnen auf der Elite in Hamburg. Ausgetragen zum Ende der Herbstferien. Um dies nicht zu gefährden, darf es keinerlei Einschränkung im Trainingsbetrieb geben. Auch die Verlagerung der Trainingsaktivitäten in eine andere Turnhalle ist nicht praktikabel und stellt eine unnötige Erschwernis dar.

 

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NK, 19.06.2010

Unterstützung für das Lincoln nimmt Fahrt auf

Grünen-Politiker machen aktiv beim Trägerverein mit / Forderung nach Gleichbehandlung von Sportvereinen

Von Gernot Kirch

Die positive Grundstimmung zum Erhalt des Lincolns soll nun genutzt werden, um rasch die notwendigen finanziellen Mittel zu akquirieren. Nach Aussage der Vorsitzenden, Petra Graen, habe man bisher etwa 40 Mitglieder. Momentan arbeite man an Flyern und einem Internetauftritt. Auch bereite man Aktionen zusammen mit der Nibelungenhorde in der Innenstadt vor. Wichtig seien auch die Gespräche mit Sponsoren, die derzeit geführt würden. Das Fernziel seien 1.000 Mitglieder, damit das Lincoln getragen werden könne. Durch den Beschluss des Stadtrats, das Lincoln vorerst für zwei Jahre weiter zu finanzieren, habe man die Zeit gewonnen, die notwendig sei, um den Verein zum Laufen zu bringen. Petra Graen wünscht sich auch, dass der Trägerverein aus allen gesellschaftlichen Gruppen und Parteien bunt zusammengewürfelt wird: „Bei uns ist jeder willkommen, der sich engagieren möchte."

Für die Grünen ist der im Stadtrat gefundene Kompromiss zur vorläufigen Finanzierung des Lincoln ein weiterer Etappensieg, die fortschreitende Verschuldung der Stadt einzudämmen. „Wir waren und sind für den Erhalt der Kleinkunstbühne, aber nicht auf Pump, nicht durch neue Schulden, sondern solide finanziert", umreißt Kurt Lauer den Standpunkt seiner Fraktion. Im Gegensatz zu FWG und Linken haben die Grünen eine weitere Belastung der städtischen Finanzen abgelehnt und eigene Finanzierungsvorschläge und Alternativen aufgezeigt. Über die Anträge von Bürgerforum und Linke sei im Stadtrat nicht abgestimmt worden, ergänzt Kurt Lauer. Auch wäre der Vorsitzende der Linksfraktion, trotz mehrfachen Nachfragens, nicht in der Lage gewesen einen Finanzierungsvorschlag für die beantragten 450.000 Euro zu benennen.

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Worms, 11.06.2010

Grüne unterstützen aktiv den Trägerverein Lincoln

Kritik an der Ungleichbehandlung der Sport treibenden Vereine

Für Bündnis 90 / Die Grünen ist der im Stadtrat gefundene Kompromiss zur Finanzierung des Lincoln ein weiterer Etappensieg die fortschreitende Verschuldung der Stadt einzudämmen. „Wir waren und sind für den Erhalt der Kleinkunstbühne, aber nicht auf Pump, nicht durch neue Schulden, sondern solide finanziert", umreißt Kurt Lauer den Standpunkt seiner Fraktion.
Im Gegensatz zu Bürgerforum und Linke hätten sie eine weitere Belastung der städtischen Finanzen abgelehnt und eigene Finanzierungsvorschläge und Alternativen aufgezeigt. Über die Anträge von Bürgerforum und Linke sei im Stadtrat nicht abgestimmt worden, ergänzt Kurt Lauer. Auch wäre der Vorsitzende der Linksfraktion, trotz mehrfachen Nachfragens, nicht in der Lage gewesen einen Finanzierungsvorschlag für die beantragten 450.000 EUR zu benennen.
Respekt zollen die Grünen der CDU, die mit der Gründung eines Trägervereins eine neue Richtung vorgab, die letztendlich die Grundlage des gemeinsamen Stadtratsbeschlusses darstelle.
Landtagskandidat Helmut Bauer: „Wir tragen dieses bürgerschaftliche Engagement nicht nur mit, sondern werden uns aktiv einbringen, damit die Kleinkunstbühne erhalten bleibt und den Jugendlichen weiterhin eine Bühne zur Verfügung steht".
Er begrüße diese Entwicklung sehr, denn es sei für ihn nicht akzeptabel gewesen die „Jugendarbeit" im Lincoln mit 60.000 EUR jährlich zu finanzieren. Denn er sehe darin eine grobe Ungleichbehandlung der Sport treibenden Vereine, die mit wesentlich weniger Geld auskommen müssten, um ein vielfaches an Jugendarbeit zu leisten.

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Worms, 25.05.2010

Das Lincoln hätte gerettet werden können

GRÜNE wollten Umschichtung im Kulturetat / Solide Finanzierung gefordert


"Woher nehmen, wenn nicht stehlen, besser gesagt leihen oder Rücklagen ausgeben", so der stellvertretende Fraktionssprecher von Bündnis 90 / Die Grünen Helmut Bauer, für seine Fraktion im Ausschuss der Kultur- und Veranstaltungs- GmbH (KVG) nach dem endgültigen aus für das Lincoln-Theater.
Niemand könne sagen, dass die Stadt Worms nicht in die Kultur und Freizeitanlagen investiere. Das "Wormser", mit allen Veranstaltungsbereichen, Tiergarten, Nibelungenmuseum und Museum im Andreasstift, Spaßbad und das Freibad in Pfeddersheim seien deutliche Bekenntnisse an Kultur und Freizeitangebote der Stadt. 
"Allerdings ist in der Kasse der Beteiligungs GmbH kaum noch Guthaben vorhanden, um die finanziellen Mittel bereitzustellen, ergänzt Fraktionssprecher Kurt Lauer. Die Finanzierung der Festspiele wird entweder mit Krediten finanziert, oder es werden nach und nach die Rücklagen aufgezehrt, was zwangsläufig zur Insolvenz führt".

Dann müssten unter Umständen auch Schwimmbäder oder Tiergarten geschlossen oder stark eingeschränkt werden.
Unter diesen alarmierenden Aspekten konnten die GRÜNEN dem Erhalt so nicht zustimmen, schlagen jedoch vor, einen Raum im KUTAZ als Kleinkunstbühne und Jugendtheater zu nutzen.

Das, so Kurt Lauer, sei aber nur Plan B. Zuvor hatte Helmut Bauer im Ausschuss der KVG vorgeschlagen innerhalb des Kulturetats eine Umschichtung vorzunehmen, um das Lincoln zu retten. Wie bspw. den Etat der Festspiele um die Summe zu kürzen, die zum Weiterbetrieb des Lincoln gebraucht wird. Leider wurde dieser gangbare Weg von SPD und Bürgerforum nicht unterstützt, was letztendlich zum Aus für das Lincoln führte. 

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Diskussionsabend „Der Weg ins Dritte Reich“

Der Faschismus und der Widerstand gegen ihn begannen in Deutschland nicht erst mit dem 30. Januar 1933, auch wenn dieser Tag der Übertragung der Macht an das Naziregime [...]

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Vorstandssitzung

Mitgliederöffentliche Vorstandssitzung, hybrid. Teilnahme in Präsenz: Köhlstraße 5. Teilnahme über Videokonferenz: Email an vorstand@gruene-worms.de

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AK Kinder Jugend Bildung

Bei Interesse an einer Teilnahme ist der Videokonferenzlink zu erfragen bei: 10.comlauraknaub@gmail.com

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AK Planen, Bauen & Wohnen

Für einen Einwahllink wendet Euch bitte an: benjamin.weisbach@gruene-worms.de

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Seminar: Sexismus entwaffnen für Kommunalpolitikerinnen

Seminar der Grünen Kommunalen Vereinigung RLP in der Geschäftsstelle der Wormser Grünen. Weiterer Informationen gibt es hier: [...]

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Agenda: - Wo kommen wir her, wo wollen wir hin. - Übersicht auf die neue Informationsstruktur - Was ist der Parkplatz und wie arbeiten wir damit? - Protokoll und Themen [...]

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