News

24.11.2020

Musik- und Volkshochschule endlich eine Heimat geben

Antrag der Fraktion Worms zur Anmietung Kaufhof Immobilie

Wir beantragen Anmietung der Kaufhof-Immobilie

Weder die Lucie-Kölsch-Musikschule noch die Volkshochschule der Stadt Worms haben derzeit ein Zuhause. Während über den Verkauf des bisherigen Sitzes der Musikschule in der Gewerbeschulstraße diskutiert wird, muss die Volkshochschule schon seit Jahrzehnten als geduldete Untermieterin im Gebäude der Neusatz-Grundschule ihren Betrieb durchführen. Die Stadtratsfraktion der Wormser GRÜNEN möchte beide Bildungseinrichtungen nun in den frei gewordenen Räumlichkeiten der Kaufhof-Immobilie unterbringen und damit neue Perspektiven sowohl für die Bildung als auch für die Innenstadt schaffen.

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21.11.2020

Klassenteilung in Oberstufe sinnvoll

Wir unterstützen die Position der Gauß-Schüler*innen

Die grüne Stadtratsfraktion begrüßt die Initiative der Schülerinnen und Schüler des Gauß-Gymnasiums, die am Mittwoch für ein wöchentliches Wechselsystem in der Oberstufe demonstriert haben. „Das Engagement der Schüler*innen zeugt von großem Verantwortungsbewusstsein“, erklärt der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Grünen im Wormser Stadtrat David Hilzendegen. „In der Sache unterstütze ich die Forderung, vor dem Hintergrund der aktuellen pandemischen Entwicklung in der gymnasialen Oberstufe ein wöchentliches Wechselmodell einzuführen, voll und ganz. Die Schüler*innen der Oberstufe sind damit vertraut, eigenständig zu lernen und sich Inhalte im Home Schooling mit Unterstützung ihrer Lehrkräfte zu erschließen.“

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18.11.2020

Kein Geld mehr versenken!

Tiefgarage Ludwigsplatz ist ein Auslaufmodell 

Erneut besteht die Gefahr, dass die Stadt Geld in der maroden Tiefgarage unter dem Ludwigsplatz versenkt – und zwar nicht nur für eine Verlängerung der Restlaufzeit, sondern für den kühnen Versuch einer Komplettsanierung. „Kann das wahr sein?“, möchte man fragen. Ist denn immer noch nicht allen klar, dass diese Höhle nur noch verfüllt werden kann? Oder fehlt einmal mehr der politische Mut, den Bürgern reinen Wein einzuschenken, dass es nämlich dort eines Tages keine schmuddeligen Parkplätze mehr geben wird, sondern endlich einen Platz, der für Veranstaltungen und eine lebendige Stadt und somit zur Förderung des Handels genutzt werden kann.

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15.11.2020

Wir verschenken Platz!

Landtagskandidatin Katharina Schmitt ist Stadtmobil-Kundin

Innenstädte brauchen Platz. Platz für Grünflächen, Platz für Menschen aller Altersgruppen, Platz für Fahrräder - da ist jeder Quadratmeter willkommen. Carsharing gibt es deshalb schon viele Jahre auch in Worms: Ein geteiltes Auto schenkt allen anderen wertvolle innerstädtische Fläche und spart Nerven, Zeit und Geld.

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13.11.2020

Ausfallende Sitzungen sind ein nicht hinnehmbarer Zustand!

Der rheinland-pfälzische Landtag hat am 27. Mai 2020 eine Gesetzesänderung auf den Weg gebracht, die kommunalen Gremien die Möglichkeit eröffnet, ihre Beschlüsse auch per Videokonferenz oder per Umlaufbeschluss fassen zu können, wenn eine Pandemie oder eine Naturkatastrophe ein physisches Zusammentreten nicht zulässt.
„Daraufhin haben wir bereits am 17. Juni 2020 im Haupt- und Finanzausschuss den Antrag gestellt vorsorglich zu prüfen, welche technischen Voraussetzungen dafür geschaffen werden müssen“, berichtet der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Grünen im Stadtrat David Hilzendegen.

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12.11.2020

100 Gespräche bis zur Landtagswahl

Katharina Schmitt im Gespräch mit Tübinger Stadträtin Susanne Bächer

100 Gespräche...derzeit online! "Das Baugebiet wird erst ausgewiesen, wenn die ganze Fläche der Stadt gehört": Das sagt meine Kollegin Susanne Bächer, Stadträtin in Tübingen zum Thema Quartiersentwicklung. Susanne beschreibt, wie Tübingen inzwischen die Entwicklung relevanter Flächen über das Instrument des kommunalen Zwischenerwerbs politisch steuert: demokratische Vorgehensweisen führen zu lebendigen, vielfältigen Quartieren für Menschen, unabhängig von Herkunft und Geldbeutel.

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06.11.2020

Kultur, Medien, Digitales: Mit der Lupe geschaut...

auf den Programmprozess für die Landtagswahl

Die gemeinsame Arbeit am Grünen Landtagswahlprogramm geht in die Zielgerade und löst detailreiche Diskussionen aus. Dabei ist es ein wunderbar demokratisches Gefühl, zu wissen, wie viele Menschen im ganzen Land Grünes Demokrativerständnis diskutieren und auf spezielle Themen anwenden. Als konkretes Beispiel sei hier das jüngste (natürlich digitale) Treffen der Landesarbeitsgemeinschaft Kultur und Medien genannt. Dabei haben wir z.B. Initiativen zur Transparenz von Algorithmen, frei zugänglicher Software, Diskriminierungspotentiale neuer Technologien, Beteiligung bei Digitalisierung von Arbeitsprozessen diskutiert.

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02.11.2020

100 Gespräche bis zur Landtagswahl

Besuch bei der Energiegenossenschaft Rabenkopf

Es war bei einer Mitgliederversammlung im vergangenen Februar, als die Frage nach Energiegenossenschaften aufkam. Einen Teil der Antwort hab ich nun bei meinem Herbstbesuch im schönen Wackernheim bekommen: Geboren aus einer Lokale-Agenda-Initiative mit wenigen, aber hochkompetenten Menschen aus genau den richtigen unterschiedlichen Branchen, besteht Rabenkopf Energie bis heute mit viel Idealismus und Einsatz. Gemeinsames Geld, gemeinsame Arbeit, hohe Transparenz, immer wieder neue Ideen erfüllen die hohen Anforderungen des deutschen Genossenschaftsverbandes und führen Schritt für Schritt weiter.

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28.10.2020

Keine Photovoltaik auf fruchtbaren Ackerflächen!

Stadt will Lebensmittelflächen für Stromproduktion versiegeln

Sollen Ackerflächen nördlich von Pfeddersheim und südlich von Abenheim mit Solaranlagen zugebaut werden? Das fragt die Verwaltung morgen zum wiederholten Male den Stadtrat, der dies bislang aus gutem Grund abgelehnt hat. Photovoltaikanlagen auf Ackerflächen sind in Deutschland grundsätzlich gesetzlich nicht zulässig. In der langen Diskussion um 'Tank oder Teller' wurde verstanden, dass fruchtbare Böden zu knapp und wertvoll sind, als dass man sie mit Solarpanels zustellen dürfte. 

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10.09.2020

Endlich eine verbindliche Planung in Sachen Kinderbetreuung in Rheindürkheim

Grüne wünscht sich klare Aussagen und Sicherheit in Sachen Betreuung für Eltern und ihren Nachwuchs

Hin und her gehen die Planungen in Sachen Kinderbetreuung im nördlichen Stadtteil Rheindürkheim – und das nicht erst seit gestern. Es fehlen Betreuungsplätze hinten und vorne. Große Hoffnungen weckte der Plan, in Zusammenarbeit mit einem privaten Investor eine zweite Kita (neben der teilweise gesperrten Kita in der Schürmannstraße) zeitnah zu errichten. Hohe Kosten und nicht erfüllbare Auflagen machten diesen Hoffnungsschimmer zunichte. Der grüne Vorschlag, eine Einrichtung nach dem Bielefelder Modell, wie derzeit auf dem Wormser Fischmarkt geplant und auch berechnet, fand offensichtlich nicht den gewünschten Anklang bei den Planern.

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URL:https://www.gruene-worms.de/themen/news/browse/1/